Dienstag, Juni 25, 2019

LERNE MEHR ÜBER DIE TITICACASEE ATTRAKTIONEN

 

TITICACASEE
Der tiefblaue, von der Königskordillere der Anden umgebene “Heilige See der Inkas” war schon immer eine der wichtigsten Lebensquellen der Anden, wo sich viele ursprüngliche Kulturen entwickelten. Es ist ein phantastisches Erlebnis auf authentische Kulturen zu treffen, welche so wie vor tausend Jahren, nahe der Mutter Natur leben, ohne diese herauszufordern oder zu verletzten. Da wo man die Einsamkeit der Inseln spürt, die Gastfreundschaft unserer Einheimischen genießt und von ihrem traditionellen Leben lernt. Die bolivianische Seite des Titicacasees ist eine Freude für jeden, der seine heiligen Wasser und versteckten Schätze erforscht.

 

SONNENINSEL
Nach der Mythologie der Andenkulturen sandte der Sonnengott Viracocha seinen Sohn Manco Kapac und seine Tochter Mama Ojllo zur Erde, um das Inka-Imperium zu gründen. Spüren Sie die Magie der Insel, indem Sie das Wasser der Heiligen Quelle trinken, von dem behauptet wird, dass es ewige Jugend und Glück schenken soll. Damit Sie die Schönheit der Insel bei Nacht und das idyllische Panorama genießen können, haben wir eine alte Kolonialhazienda restauriert und daraus die Öko-Lodge Posada del Inca gemacht, die auf der Spitze der Sonneninsel liegt. Auch das Restaurant Uma Kollo bietet einen atemberaubenden Blick auf den See und die Königskordillere der Anden.

 

MONDINSEL
Auf dieser mystischen Insel befinden sich die Ruinen des Sonnenjungfrauentempels Iñak Uyu. Hier wurden die schönsten Mädchen für die noblen Inkas ausgebildet. Die Aufgabe der Sonnenjungfrauen war es, ein ewiges Feuer zu Ehren des Inka Gottes „Viracocha“ zu schüren.

 

COPACABANA
Besuchen Sie die Kathedrale, der “Schwarzen Madonna” von Copacabana und den lokalen Handarbeitsmarkt. Copacabana ist ein malerischer Ort am See und beherbergt den wichtigsten Reliquienschrein Boliviens.

 

DIE SCHWIMMENDEN INSELN DER URUS IRUITOS & DAS NACHHALTIGE TOURISMUSPROJEKT QUEWAYA
Die Urus Iruitos, eine Volksgruppe- die schon vor den Aymara (8.000 v. Chr.) lebte- waren den Aymaras und Inkas unterworfen und stehen heute kurz vor dem Aussterben. Es leben lediglich noch 32 Familien am Ufer des Flusses Desaguadero, der vom Titicacasee abfließt. Um ihre Lebensqualität zu verbessern und um ihre Identität zu wahren, sind drei dieser Familien auf die Insel Quewaya umgezogen, um auf ihren „Schwimmenden Inseln“ wie vor tausenden von Jahren zu leben. Wir haben sie in unsere Sozialprojekte eingebunden und das „Nachhaltige Tourismusprojekt Quewaya“ ins Leben gerufen, welches mit dem Bau von Gewächshäusern anfing, wo heute frisches Gemüse produziert wird, welches wir in unseren Hotels verbrauchen.

 

KALAUTA INSEL
Die steinerne Stadt auf dieser Insel ist die größte Nekropolis am Titicacasee, mit zwei- bzw. dreistöckigen Grabtürmen. Hie nehmen Sie ein Aptapi ein, ein gemeinsames Picknick mit den Einheimischen.

 

PARITI INSEL
Wissenschaftler haben bestätigt, dass das Aymara Imperium, welches die Anden über zweitausend Jahre regierte (850 v. Chr. - 1.050 n. Chr.), diese Insel für wichtige transzendentale Zusammenkünfte auswählte. Aus diesem Grund wurden über 100 Keramikstücke hoher künstlerischer Qualität auf der Insel Pariti gefunden.